Interkulturelle Ehen sind das Ergebnis von politischen, wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen, in denen auch die zunehmende Digitalisierung und einfache Kommunikation eine Rolle spielt, schreibt die Schweizer Boulevardzeitung „Blick“. Statistiken zeigen, dass zwei von fünf Schweizerinnen und Schweizern einen ausländischen Partner haben.

Der Statistik zufolge bevorzugen Schweizerinnen überwiegend italienische Männer, während an zweiter Stelle die Männer aus dem Kosovo liegen. Dann kommen Ehen mit Männern aus Serbien, Mazedonien, Kroatien, Deutschland, Tunesien, Marokko, der Türkei und Frankreich.

Unterdessen ziehen Schweizer Männer vor allem Ehen mit Frauen aus Deutschland vor, gefolgt von Frauen aus Kroatien, Albanien, Serbien, Mazedonien, Brasilien, Thailand, Marokko, Russland und der Ukraine. (Shqip News)

Erstellt: 24.05.2018, 11:05 Uhr